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Kundenwünsche erkennen - Kunden zielgerichtet ansprechen

Durch das veränderte Kundenkommunikationsverhalten ist es notwendig, sämtliche Kommunikationskanäle zu bündeln und kundenorientiert zu gestalten. Das Problem: ein Viertel der Unternehmen ist für seine Kunden nicht per Website sondern nur per E-Mail erreichbar, und nur die Hälfte bietet Soziale Medien als Kommunikationskanal an. Dabei führt eine auf den Kunden fokussierte Kommunikation zu mehr Kundenvertrauen, höherer Kundenzufriedenheit, effektiverer Kundenbindung und somit zu mehr Umsatz.

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Wunsch-Kunden gewinnen

Die Gewinnung von Neukunden stellt den aufwendigsten Kostenfaktor im Vertrieb dar. Besonders in Zeiten immer knapper werdender zeitlicher und personeller Ressourcen gilt es, sämtliche Gewinnungsmaßnahmen so effizient wie möglich zu gestalten.

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Der "Kunde Mitarbeiter"

Der „Kunde Mitarbeiter“ entwickelt sich immer mehr zu einem knappen Gut, um dass Unternehmen werben müssen. Ein falsch eingestellter oder demotivierter Mitarbeiter kostet viel Geld. Ob Rekrutierungskosten, Verlustkosten durch nicht gewonnene Aufträge, Umsatzrückgänge wegen unzufriedener Kunden, Kosten für geschädigtes Betriebsklima oder Arbeitgeberimage – schnell können mehrere zehntausend Euro zusammenkommen.

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Ihre Wachstumschance in Südosteuropa

Die Region Südosteuropa ist für viele deutsche Unternehmen nicht nur Absatzmarkt mit einem hohen Potenzial – sie wird auch als Investitionsregion immer attraktiver. Sie hat sich mittlerweile zu der am dynamischsten wachsenden Region in Europa entwickelt.

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Beschwerden - die letzte Chance, bevor der Kunde weg ist

Beschwerden zeigen Ihnen, was nicht funktioniert oder nicht den Vorstellungen Ihres Kunden entspricht - ob im Produktmanagement, in der Unternehmensorganisation, in der Kundenbetreuung oder im Vertrieb. Das Problem: 90 % der Kunden äußern ihre Unzufriedenheit nicht offen und direkt.

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Firmenangebot Gesundheit - Ihr Unternehmenskapital

Vor dem Hintergrund älter werdender Belegscaft und eines realen Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Es wird verstärkt darauf ankommen, die Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten in den Unternehmen zu stärken, damit die beruflichen Anforderungen und Belastungen besser bewältigt werden können.

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Profitable Kunden binden

Der Kunde von heute stellt den wichtigsten Posten auf der Aktivseite Ihres Unternehmens dar. Denn je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto größer ist Ihre Chance auf Wettbewerbsvorteile durch exakte Marktpositionierung. Aus diesem Grund sollte der Wert von Kundenbeziehungen mehr in den Fokus Ihrer Marketingmaßnahmen rücken.

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Sie wirken wie Sie kommunizieren

Kommuniziert wird nicht nur über Sprache, sondern auch über Körper. Im Berufsleben gibt es viele Situationen, die eine klare Linie, direkte Kommunikation und selbstbewußtes Auftreten erfordern. Ob bei Vortragsveranstaltungen, Vorstandssitzungen, Führungskräfterunden, Mitarbeiterbesprechungen, Seminaren oder Medieninterviews - nur mit einer klaren Kommunikation, sowohl verbal als auch nonverbal, erlangen Sie die entsprechende Achtung und erreichen Ihrer Zuhörer.

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Ihre "Ich Marke" - Ihr Kapital

Wer in der heutigen Zeit im beruflichen Alltag mehr Erfolg haben und schneller Karriere machen will, muss die Regeln des professionellen Selbstmarketings beherrschen. Arbeitsleistung alleine reicht nicht mehr aus. Denn die Besetzung der meisten Führungspositionen resultieren aus einer Kombination von durchdachtem Beziehungsmanagement und guter Selbstpräsentation der Stelleninhaber.

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Messen effizienter gestalten

Eine Messebeteiligung ist kostenintensiv - unabhängig, ob es ich um eine nationale oder internationale Messe handelt. Angesichts wachsenden Drucks auf die Marketingbudgets müssen Unternehmen ihre Messebudgets rechtfertigen, was zwangsläufig zur Frage nach der Effizienz des Messeauftritts führt.

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Wunsch-Mitarbeiter binden

Neben einem guten Produkt- und Serviceangebot, einer breit gefächerten Vertriebs- und Marketingstrategie, ist vor allem exzellentes Personal ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

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Schlafende Kunden wecken

Während die Neukundengewinnung als sehr kostenintensiv gilt, lassen sich mit einer systematischen Rückgewinnungsstrategie einerseits Akquisekosten senken, andererseits Gewinnzuwächse bis zu 85 % pro Kunde erzielen. Strategische Kundenrückgewinnung trägt zu einer Bereinigung Ihres Kundenportfolios bei und somit zu einer höheren Kundenrentabilität.

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UNSER BLOG

15.05.2017Kundenmanagement

Der Kunde im Fokus oder nur im Weg - Teil 2


(Quelle:Mediamodifier/pixabay.com)

Webseite, Online Marketing, Webseitengestaltung, Werbeagentur, SEO, SEM

In der letzten Blogausgabe haben wir darüber berichtet, dass Kunden Unternehmensleistungen immer als Ganzheit betrachten. Dass bedeutet, dass alle Mitarbeiter, angefangen von der Telefonzentrale, über die einzelnen Fachabteilungen bis hin zur Geschäftsführung einen „perfekten Job“ machen müssen.

Gleichzeitig haben Kunden mit Unternehmen durchaus auch Kontakt- und Berührungspunkte außerhalb des telefonischen oder persönlichen Gesprächs. Diese Kontaktpunkte können z. B. sein:

Online-Auftritt
E-Mail
Schriftliches Angebot
Rechnung
Social-Media-Kanäle usw.

Auch diese Kontaktpunkte gilt es, so kundenorientiert wie mögliche zu gestalten.

Aber wie funktioniert das konkret?

In diesem Blogbeitrag widmen wir uns als erstes der Unternehmenswebseite!

Denn die besten Produkte und Dienstleistungen nützen wenig, wenn ein Unternehmen sich nicht im Web seriös und kundenorientiert präsentiert.

Schaut man sich mal konkret mal einige Zahlen an, so wird die Wichtigkeit einer Unternehmenswebseite sehr deutlich. Mittlerweile verfügen über 80 % der Haushalte in Deutschland über einen Internetanschluss. Hinzu kommen noch Surfmöglichkeiten über Smartphones und mobile Endgeräte. Fast 90 % der Internetnutzer nutzen das Internet um Informationen über Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen zu sammeln. Sind gewünschte Informationen auf den entsprechenden Unternehmenswebseiten nicht vorzufinden oder kompliziert in den einzelnen Unterseiten versteckt, dann wechselt jeder Dritte Interessent zum Mitbewerber. Jeder Vierte empfindet Unternehmen, die mit keiner Webseite im Internet vertreten sind, als unprofessionell und unseriös!

Andererseits ist aber auffällig, dass trotz dieser Zahlen besonders die klein- und mittelständischen Unternehmen dem Instrument Webseite eine untergeordnete Rolle zuweisen. Entweder sind Webauftritte gar nicht vorhanden oder sie sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß.

Sind Webseiten nicht mehr zeitgemäß und veraltet, so sind folgende Punkte häufig vorzufinden:

Inhalte wurden nicht gepflegt
Design und die Farbauswahl wirken abschreckend auf den Nutzer
Webseiten vermitteln wenig Emotionen
Webseiten bieten sehr geringer Mehrwert
Technische Programmierfehler sind vielfach vorhanden

Ein minderwertiger Online-Auftritt kann den Ruf des eigenen Unternehmens sehr schnell negativ beeinflussen, oder es geht viel ungenutztes Lead-Potenzial verloren.

Wie sieht nun eine gute Webseite aus?

Auch wenn man über Design und Inhalte diskutieren kann, so gibt es mittlerweile doch einige „must haves“, die ein Online-Auftritt erfüllen muss, um erfolgreich beim potenziellen Kunden anzukommen. Das Hauptproblem vieler Webeseiten besteht darin, dass sie zu viel technisch orientiert sind, anstatt Emotionen zu wecken. 90 % aller Kaufentscheidungen erfolgen aber auf emotionaler Ebene. Der Besucher entscheidet heutzutage in Sekunden, ob er sich einen Unternehmensauftritt genauer ansehen möchte, oder ob er abspringt. Die Handhabung bzw. die Information, muss so einfach wie möglich (zu finden) sein.

Aber: Ziel sollte es nicht sein, sämtliche Informationen über die Webseite preiszugeben – sie soll als „Appetitanreger“ gesehen werden, damit Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt treten!

Folgende Fragestellungen gilt es im Vorfeld einer Webseitengestaltung zu klären:
Soll die Webseite nur als Informationsmedium oder auch als Vertriebstool dienen?
Welche Erwartungshaltung haben potenzielle Kunden bzw. Besucher an die Webseite?
Wie kann man das Kontaktmotiv bzw. das Kaufmotiv des potenziellen Kunden bzw. Besuchers effektiv ansprechen?
Wie präsentiert man die Produkte bzw. Dienstleistungen auf der Webseite?
In welcher Breite und Tiefe sollen Produkte und Dienstleistungen vorgestellt werden?



Nachdem diese Eingangsfragen geklärt sind, kann man die Planung und Konstruktion der Webseite in Angriff nehmen. Folgende Tipps sollten berücksichtig werden:

Der Besucher sollte schnell und einfach ans Ziel geführt werden
• Die gewünschten Informationen sollten schnell und einfach gefunden werden
• Die Navigation durch die Webseite sollte einfach strukturiert gestaltet sein
• Die Startseite sollte von allen Unterseiten aus mit nur einem Klick wieder erreichbar sein
• Kontaktmöglichkeiten sollten auf jeder (Unter)Seite vorzufinden sein

Design der Webseite an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen
• Unübersichtliches Design vermeiden
• Keine grellen Farben
• Das eigene Corporate Design sollte sich auf der Webseite wiederfinden
• Nicht zu viele Animationen – das lenkt nur ab
• Bereits ein Foto (Einzelfoto, Teamfotos) sorgt dafür, dass der Nutzer sich nicht alleine fühlt. Außerdem macht es das Unternehmen sympathisch

Technische Fehler unbedingt vermeiden
• Technische Fehler in der Programmierung beeinflussen das Google-Ranking
• Alte oder nicht mehr aktuelle Inhalte bzw. Verlinkungen sollten entfernt werden
• Plug-Ins, die nicht funktionieren schrecken den Besucher ab – hier helfen regelmäßige Tests

Ladezeiten der Webseite minimieren
• Der Besucher von heute ist sehr ungeduldig. Deshalb sollte die Webseite so optimiert sein, dass Seiten schnell geladen werden. Zahlreiche kostenlose Tools helfen hier.

Regelmäßig für neue und interessante Inhalte sorgen
• Webseiten, die regelmäßig neue Inhalte zur Verfügung stellen, sind für den Nutzer interessanter
• Regelmäßiger Content wirkt sich positiv auf das Google-Ranking aus, egal ob in Form von Texten, Bildern, Videos oder MP3s

Der Internetauftritt sollte für mobile Endgeräte optimiert sein
• 60 % aller Webseitenbesuche erfolgen mittlerweile über Smartphones und Tablet-PC
• Die Darstellung und Anordnung der Textinhalte, der Navigation und der Seitenspalten sollte entsprechend ausgerichtet sein

Auffindbarkeit über Google gewährleisten
• 90 % aller Suchanfragen im Internet werden mittlerweile über die Suchmaschine Google getätigt
• Die eigene Webseite sollte deshalb auf die entsprechenden Suchwörter hin optimiert sein, über die das Unternehmen gefunden werden möchte



Wollen Unternehmen für die Konzipierung und Erstellung des eigenen Online-Auftritts eine Werbeagentur beauftragen, so sollte im Vorfeld eine entsprechende Vorauswahl der Dienstleister durchgeführt werden. Der Markt ist mittlerweile sehr breit und unübersichtlich geworden. Es gibt Full-Service-Agenturen, die quasi alles aus einer Hand anbieten, genauso wie auf bestimmte Teilbereiche spezialisierte Agenturen.

Es gilt zu bedenken, dass die eigene Webseite ein wertvolles Marketing- und Vertriebsinstrument darstellt. Daher nützt es nichts, eine optisch schöne und ansprechende Webseite konzipieren zu lassen, wenn diese nicht unter den für das eigenen Unternehmen relevanten „Keywords“ bzw. Suchbegriffen gefunden wird.

Damit Unternehmen nicht die falsche Wahl treffen, hier einige Tipps, wie eine Zusammenarbeit mit einer Agentur problemlos verläuft:

Lassen Sie sich Referenzkunden nebst den „Keywords“ (auf die die entsprechende Webseite optimiert wurde) nennen und überprüfen Sie diese.

Die Schönheit einer Webpräsenz ist nicht alles - Webseiten sollen im Netz auch unter den relevanten Begriffen gefunden werden.

Fragen Sie bei den Agenturen nach, wie diese sicherstellen wollen, dass die Sichtbarkeit unter den entsprechenden Suchbegriffen auch tatsächlich gewährleistet wird.

Durchaus möglich sind auch erfolgsabhängige Bestandteile in Agenturverträgen, d. h. für bestimmte Suchbegriffe muss die eigene Webseite auf der ersten Google-Seite stehen.

Wenn Sie mit einer Agentur zusammenarbeiten, die eher im graphischen Bereich ihre Stärken hat, dann suchen Sie sich rechtzeitig auch einen Dienstleister, der im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) seine Kernkompetenz hat. So kann schon bei der Erstellung darauf geachtet werden, dass wichtige Komponenten, die für die Lesbarkeit bei Suchmaschinen elementar sich, mitberücksichtigt werden.

Je besser die eigene Unternehmenswebseite im Netz gefunden wird, umso weniger Geld muss das Unternehmen später in zusätzliche Werbemaßnahmen wie z. B. AdWords-Anzeigen oder andere Maßnahmen im Bereich des Suchmaschinenmarketing (SEM) ausgeben.