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Kundenwünsche erkennen - Kunden zielgerichtet ansprechen

Durch das veränderte Kundenkommunikationsverhalten ist es notwendig, sämtliche Kommunikationskanäle zu bündeln und kundenorientiert zu gestalten. Das Problem: ein Viertel der Unternehmen ist für seine Kunden nicht per Website sondern nur per E-Mail erreichbar, und nur die Hälfte bietet Soziale Medien als Kommunikationskanal an. Dabei führt eine auf den Kunden fokussierte Kommunikation zu mehr Kundenvertrauen, höherer Kundenzufriedenheit, effektiverer Kundenbindung und somit zu mehr Umsatz.

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Wunsch-Kunden gewinnen

Die Gewinnung von Neukunden stellt den aufwendigsten Kostenfaktor im Vertrieb dar. Besonders in Zeiten immer knapper werdender zeitlicher und personeller Ressourcen gilt es, sämtliche Gewinnungsmaßnahmen so effizient wie möglich zu gestalten.

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Schlafende Kunden wecken

Während die Neukundengewinnung als sehr kostenintensiv gilt, lassen sich mit einer systematischen Rückgewinnungsstrategie einerseits Akquisekosten senken, andererseits Gewinnzuwächse bis zu 85 % pro Kunde erzielen. Strategische Kundenrückgewinnung trägt zu einer Bereinigung Ihres Kundenportfolios bei und somit zu einer höheren Kundenrentabilität.

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Wunsch-Mitarbeiter binden

Neben einem guten Produkt- und Serviceangebot, einer breit gefächerten Vertriebs- und Marketingstrategie, ist vor allem exzellentes Personal ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

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Ihre "Ich Marke" - Ihr Kapital

Wer in der heutigen Zeit im beruflichen Alltag mehr Erfolg haben und schneller Karriere machen will, muss die Regeln des professionellen Selbstmarketings beherrschen. Arbeitsleistung alleine reicht nicht mehr aus. Denn die Besetzung der meisten Führungspositionen resultieren aus einer Kombination von durchdachtem Beziehungsmanagement und guter Selbstpräsentation der Stelleninhaber.

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Firmenangebot Gesundheit - Ihr Unternehmenskapital

Vor dem Hintergrund älter werdender Belegscaft und eines realen Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Es wird verstärkt darauf ankommen, die Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten in den Unternehmen zu stärken, damit die beruflichen Anforderungen und Belastungen besser bewältigt werden können.

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Der "Kunde Mitarbeiter"

Der „Kunde Mitarbeiter“ entwickelt sich immer mehr zu einem knappen Gut, um dass Unternehmen werben müssen. Ein falsch eingestellter oder demotivierter Mitarbeiter kostet viel Geld. Ob Rekrutierungskosten, Verlustkosten durch nicht gewonnene Aufträge, Umsatzrückgänge wegen unzufriedener Kunden, Kosten für geschädigtes Betriebsklima oder Arbeitgeberimage – schnell können mehrere zehntausend Euro zusammenkommen.

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Sie wirken wie Sie kommunizieren

Kommuniziert wird nicht nur über Sprache, sondern auch über Körper. Im Berufsleben gibt es viele Situationen, die eine klare Linie, direkte Kommunikation und selbstbewußtes Auftreten erfordern. Ob bei Vortragsveranstaltungen, Vorstandssitzungen, Führungskräfterunden, Mitarbeiterbesprechungen, Seminaren oder Medieninterviews - nur mit einer klaren Kommunikation, sowohl verbal als auch nonverbal, erlangen Sie die entsprechende Achtung und erreichen Ihrer Zuhörer.

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Beschwerden - die letzte Chance, bevor der Kunde weg ist

Beschwerden zeigen Ihnen, was nicht funktioniert oder nicht den Vorstellungen Ihres Kunden entspricht - ob im Produktmanagement, in der Unternehmensorganisation, in der Kundenbetreuung oder im Vertrieb. Das Problem: 90 % der Kunden äußern ihre Unzufriedenheit nicht offen und direkt.

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Ihre Wachstumschance in Südosteuropa

Die Region Südosteuropa ist für viele deutsche Unternehmen nicht nur Absatzmarkt mit einem hohen Potenzial – sie wird auch als Investitionsregion immer attraktiver. Sie hat sich mittlerweile zu der am dynamischsten wachsenden Region in Europa entwickelt.

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Messen effizienter gestalten

Eine Messebeteiligung ist kostenintensiv - unabhängig, ob es ich um eine nationale oder internationale Messe handelt. Angesichts wachsenden Drucks auf die Marketingbudgets müssen Unternehmen ihre Messebudgets rechtfertigen, was zwangsläufig zur Frage nach der Effizienz des Messeauftritts führt.

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Profitable Kunden binden

Der Kunde von heute stellt den wichtigsten Posten auf der Aktivseite Ihres Unternehmens dar. Denn je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto größer ist Ihre Chance auf Wettbewerbsvorteile durch exakte Marktpositionierung. Aus diesem Grund sollte der Wert von Kundenbeziehungen mehr in den Fokus Ihrer Marketingmaßnahmen rücken.

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UNSER BLOG

01.11.2016Personalmanagement

Ist Ihr Unternehmen eine gute Marke oder eine schlechte Kopie?

Bewerber
(Quelle: Konstantin Gastmann/pixelio.de)

Employer Branding


Arbeitsproduktivität, Employer Branding, Arbeitgebermarke, Außenkommunikation, Innenkommunikation



Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur, Personalmanagementstrategie, Arbeitsproduktivität und deren Auswirkung auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Betriebswirtschaftlich betrachtet müssen sich Investitionen in Mitarbeiter (in der Literatur häufig auch Humankapital genannt) genauso rentieren wie Sachinvestitionen. Rentabilität und Produktivität spielen im Personalmanagement eine zentrale Rolle, ob bei der Personaleinstellung, Personalbindung oder der Mitarbeiterentwicklung.

Viele Firmen unternehmen wenige Anstrengungen, um sich in der Öffentlichkeit positiv darzustellen und ihre Vorteile als Arbeitgeber zu kommunizieren. Damit jedoch neue Mitarbeiter effizienter rekrutiert werden können, ist es notwendig zu eruieren, wie das eigene Unternehmen als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Genau an dieser Stelle setz das Employer Branding – also die Arbeitgebermarke an.

Arbeitgebermarke - was steckt dahinter?

Bei der Bildung der Arbeitgebermarke spricht man von Maßnahmen, die dazu dienen, dass Ihr Unternehmen von potenziellen neuen Mitarbeitern auch als solches wahrgenommen wird. Das Interesse für eine Mitarbeit in Ihrem Unternehmen soll durch die Arbeitgebermarke geweckt werden. Eine klar formulierte und kommunizierte Arbeitgebermarke schafft Abgrenzung. Die Vorzüge einer Mitarbeit in Ihrem Unternehmen sollten klar deffiniert und nach Außen transportiert werden. Wichtig ist, realistisch zu bleiben und nicht zu übertreiben. Nichts ist schlimmer, als wenn Sie falsche Erwartungen beim Kandidaten wecken und sich diese hinterher nicht bestätigen.

Bei den Maßnahmen zur Bildung einer Arbeitgebermarke unterscheidet man zwischen Außen- und Innenkommunikation:

Außenkommunikation

Die Außenkommunikation ist ein elementarer Faktor bei der Bildung der Arbeitgebermarke. Das Informationsverhalten der Bevölkerung hat sich gegenüber den letzten Jahrzehnten drastisch verändert. Egal ob jemand auf der Suche nach einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Arbeitsplatz ist; Menschen nutzen viele Quellen um sich entsprechend zu informieren. Aus diesem Informationsverhalten bzw. Informationsmöglichkeiten entstehen Meinungen, sowohl positive als auch negative.

Außenkommunikation - aber wie?

Ein wichtiger Faktor aus dem Bereich des Kundenmanagements hält mittlerweile Einzug im Personalbereich von Unternehmen – das sog. Touchpointmanagement. Als Touchpoints werden im Marketing Kontaktpunkte bzw. Schnittstellen eines Unternehmens zu möglichen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern bzw. Bewerbern bezeichnet. Im Rahmen eines Bewerbungs- bzw. Recruitingprozesses hat ein Interessent mit dem Zielunternehmen unterschiedliche Kontaktpunkte:

Unternehmenswebseite
Karriereseite
Firmeneigener Blog
Arbeitgeberbewertungsportale
Empfehlungen Dritter
Stellenanzeigen (online / print)
Social Media Kanäle
Messeauftritt
Bewerbungseingangsschreiben
Bewerbungsgespräch
On-Boarding-Verfahren
Bewerbungsabsageschreiben
Talent-Management

Hinzukommen Kontaktpunkte allgemeiner Art wie:

Imagekampagnen
Werbemaßnahmen
Sponsoringveranstaltungen usw.

Alle diese Kontaktpunkte üben direkten und indirekten Einfluss auf das Unternehmensimage bzw. die Arbeitgebermarke aus. Aus diesem Grund sollten alle Kontaktpunkte regelmäßig auf Aspekte der Nutzerfreundlichkeit und Zielgruppenorientierung überprüft und optimiert werden.

Innenkommunikation

Die Attraktivität eines Arbeitgebers entsteht natürlich nicht nur durch die Maßnahmen der Außenkommunikation. Ziel sollte es sein, sich nicht nur in der Außendarstellung gut zu präsentieren – es gilt auch die daraus entstehenden Erwartungshaltungen der später eingestellten Bewerber zu bestätigen. Hier kommt die Innenkommunikation ins Spiel.

Innenkommunikation - aber wie?

Im Rahmen des Blogs zum Thema Personalmarketing wird zu einem späteren Zeitpunkt auf Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterentwicklung intensiver eingegangen. Soviel sei aber jetzt schon verraten – Punkte wie:

  • Vergütungsaspekte
  • Benefits
  • Arbeitsumfeld
  • Führungskultur
  • Karrieremöglichkeiten
  • Betriebsklima
  • Work-Life-Balance-Faktor
  • Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Pflege und Familie spielen eine zentrale Rolle.



Denn es ist nicht förderlich, wenn der gewonnen positive Eindruck aufgrund der Außendarstellung später nicht bestätigt wird. Das wirkt sich unmittelbar auf die Arbeitsmotivation aus. Letztendlich hat keiner was davon – unzufriedene Mitarbeiter führen zu unzufriedenen Kunden. Und unzufriedene Kunden haben eine negative Auswirkung auf die Unternehmensentwicklung.