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Der "Kunde Mitarbeiter"

Der „Kunde Mitarbeiter“ entwickelt sich immer mehr zu einem knappen Gut, um dass Unternehmen werben müssen. Ein falsch eingestellter oder demotivierter Mitarbeiter kostet viel Geld. Ob Rekrutierungskosten, Verlustkosten durch nicht gewonnene Aufträge, Umsatzrückgänge wegen unzufriedener Kunden, Kosten für geschädigtes Betriebsklima oder Arbeitgeberimage – schnell können mehrere zehntausend Euro zusammenkommen.

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Kundenwünsche erkennen - Kunden zielgerichtet ansprechen

Durch das veränderte Kundenkommunikationsverhalten ist es notwendig, sämtliche Kommunikationskanäle zu bündeln und kundenorientiert zu gestalten. Das Problem: ein Viertel der Unternehmen ist für seine Kunden nicht per Website sondern nur per E-Mail erreichbar, und nur die Hälfte bietet Soziale Medien als Kommunikationskanal an. Dabei führt eine auf den Kunden fokussierte Kommunikation zu mehr Kundenvertrauen, höherer Kundenzufriedenheit, effektiverer Kundenbindung und somit zu mehr Umsatz.

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Wunsch-Kunden gewinnen

Die Gewinnung von Neukunden stellt den aufwendigsten Kostenfaktor im Vertrieb dar. Besonders in Zeiten immer knapper werdender zeitlicher und personeller Ressourcen gilt es, sämtliche Gewinnungsmaßnahmen so effizient wie möglich zu gestalten.

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Ihre "Ich Marke" - Ihr Kapital

Wer in der heutigen Zeit im beruflichen Alltag mehr Erfolg haben und schneller Karriere machen will, muss die Regeln des professionellen Selbstmarketings beherrschen. Arbeitsleistung alleine reicht nicht mehr aus. Denn die Besetzung der meisten Führungspositionen resultieren aus einer Kombination von durchdachtem Beziehungsmanagement und guter Selbstpräsentation der Stelleninhaber.

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Firmenangebot Gesundheit - Ihr Unternehmenskapital

Vor dem Hintergrund älter werdender Belegscaft und eines realen Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Es wird verstärkt darauf ankommen, die Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten in den Unternehmen zu stärken, damit die beruflichen Anforderungen und Belastungen besser bewältigt werden können.

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Wunsch-Mitarbeiter binden

Neben einem guten Produkt- und Serviceangebot, einer breit gefächerten Vertriebs- und Marketingstrategie, ist vor allem exzellentes Personal ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

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Beschwerden - die letzte Chance, bevor der Kunde weg ist

Beschwerden zeigen Ihnen, was nicht funktioniert oder nicht den Vorstellungen Ihres Kunden entspricht - ob im Produktmanagement, in der Unternehmensorganisation, in der Kundenbetreuung oder im Vertrieb. Das Problem: 90 % der Kunden äußern ihre Unzufriedenheit nicht offen und direkt.

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Profitable Kunden binden

Der Kunde von heute stellt den wichtigsten Posten auf der Aktivseite Ihres Unternehmens dar. Denn je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto größer ist Ihre Chance auf Wettbewerbsvorteile durch exakte Marktpositionierung. Aus diesem Grund sollte der Wert von Kundenbeziehungen mehr in den Fokus Ihrer Marketingmaßnahmen rücken.

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Sie wirken wie Sie kommunizieren

Kommuniziert wird nicht nur über Sprache, sondern auch über Körper. Im Berufsleben gibt es viele Situationen, die eine klare Linie, direkte Kommunikation und selbstbewußtes Auftreten erfordern. Ob bei Vortragsveranstaltungen, Vorstandssitzungen, Führungskräfterunden, Mitarbeiterbesprechungen, Seminaren oder Medieninterviews - nur mit einer klaren Kommunikation, sowohl verbal als auch nonverbal, erlangen Sie die entsprechende Achtung und erreichen Ihrer Zuhörer.

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Ihre Wachstumschance in Südosteuropa

Die Region Südosteuropa ist für viele deutsche Unternehmen nicht nur Absatzmarkt mit einem hohen Potenzial – sie wird auch als Investitionsregion immer attraktiver. Sie hat sich mittlerweile zu der am dynamischsten wachsenden Region in Europa entwickelt.

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Messen effizienter gestalten

Eine Messebeteiligung ist kostenintensiv - unabhängig, ob es ich um eine nationale oder internationale Messe handelt. Angesichts wachsenden Drucks auf die Marketingbudgets müssen Unternehmen ihre Messebudgets rechtfertigen, was zwangsläufig zur Frage nach der Effizienz des Messeauftritts führt.

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Schlafende Kunden wecken

Während die Neukundengewinnung als sehr kostenintensiv gilt, lassen sich mit einer systematischen Rückgewinnungsstrategie einerseits Akquisekosten senken, andererseits Gewinnzuwächse bis zu 85 % pro Kunde erzielen. Strategische Kundenrückgewinnung trägt zu einer Bereinigung Ihres Kundenportfolios bei und somit zu einer höheren Kundenrentabilität.

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UNSER BLOG

15.07.2018Personalmanagement

Mit System sicher und erfolgreich zum Wunsch-Arbeitgeber - Teil 1: Was bringen Sie mit?


(Quelle:rawpixel/pixabay.com)

Karrierestrategie, Stärken, Schwächen, Potenziale

Der Weg zum Traumjob ist gerade in der heutigen Zeit kein Selbstläufer mehr - und das trotz eines Fachkräfte- und Bewerbermangels. Auf dem Weg dorthin wartet aber noch die ein oder andere Hürde: Bewerbung, Einstellungstest, Assessment Center und ein oder mehrere Vorstellungsgespräche. Wie diese Herausforderungen zu meistern sind, erkläre ich in einer mehrteiligen Serie.

Phase eins: die eigenen Talente und Stärken identifizieren und Wünsche im Hinblick auf den zukünftigen Arbeitgeber formulieren


Schritt 1 – Definition des Eigenpotenzials - was bringe ich als Bewerber mit, was ist mein Alleinstellungsmerkmal?

Um bei der Wahl des Arbeitgebers bzw. des nächsten Arbeitsplatzes richtig zu liegen, rate ich in meinen Karrierecoachings immer erst dazu, im Vorfeld das sogenannte Eigenpotenzial zu ermitteln. Warum ist das wichtig? Ich vergleiche gerne eine Bewerbungs- und Karrierestrategie mit einem Hausbau. Bei einem Hausbau kann man auch nicht zuerst mit dem Dachausbau oder der Errichtung der ersten Etage beginnen. Man muss ganz unten, beim Fundament, anfangen. Das ist die Basis für ein später stabil stehendes Haus.

Die Basis, um ein Bewerbungsverfahren bzw. eine Karriere zu meistern, ist die Stärken-, Schwächen- und Potenzialanalyse. In dieser Phase sollten Sie sich mit konkret folgenden Fragen intensiv beschäftigen:

  1. Was kann ich gut? Was kann ich weniger gut? Was würde ich gerne besser können?
  2. Welche Aufgaben erledige ich gerne und warum?
  3. Welche Aufgaben sind mir zuwider und warum?
  4. Was schätzt mein Umfeld an mir und was nicht?
  5. Was sind meine größten Stärken und Schwächen?
  6. Welche besonderen Kompetenzen habe ich? Welche Kompetenzen möchte ich ausbauen?
  7. Wofür wurde ich schon häufiger gelobt?
  8. In welchen Situationen reagiere ich mit positiven Verhaltensweisen?
  9. Aus welchen Situationen sind mir bestimmte Verhaltensweisen bekannt, die ich gerne ändern würde?
  10. Welche persönlichen Eigenschaften stören mich an mir selbst?

Schritt 2 – Definition der Rahmenbedingungen und der Zielfirmen – wo will ich hin und was will ich beruflich machen?

Anschließend folgt ein Blick auf das zukünftige Tätigkeitsfeld. Auch hier ist es lohnenswert, sich Gedanken über verschiedene Themen zu machen.

Was ist meine bevorzugte Zielbranche?

Automobil- oder Versicherungsbranche, Handel oder doch die Bekleidungsindustrie? Wohin auch immer die Reise führen wird – wichtig ist, sich im Vorfeld eine Vorstellung über die Zukunftsperspektiven zu machen. Niemand möchte schließlich nach ein paar Jahren in die Arbeitslosigkeit abrutschen, nur weil es der Branche schlechter geht.

In welcher Unternehmenstruktur fühle ich mich am wohlsten - Konzern, Mittelstand oder doch lieber ein StartUp-Unternehmen?

Wer in einem großen Konzern arbeiten möchte, sollte Eigenschaften wie Netzwerkfähigkeit, diplomatisches Geschick und eine große Portion Selbstsicherheit mitbringen, um nicht unterzugehen. Dafür locken Gehalt, Auslandseinsätze, interdisziplinäre Projekte, vielfältige Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten.

In mittelständischen Unternehmen sind häufig Macher gefragt, die Entscheidungswege sind kürzer, die Zusammenarbeit konstruktiver und die Gestaltungsfreiräume größer. Auch bieten sich hier durchaus Möglichkeiten, Auslandserfahrungen zu sammeln, in interdisziplinären Projekten zu arbeiten, sowie gute und schnelle Aufstiegsmöglichkeiten.

Auch bei StarUp-Unternehmen kann man beruflich sehr gut Fuß fassen. Häufig ist bei StarUps eine flache Führungskultur vorzufinden, so dass man als Mitarbeiter sehr viel bewegen und neue Ideen einbringen kann. Eine ausgeprägte Hands-On-Mentalität ist gefragt - selbständiges Arbeiten, ein hohes Maß an Eigeninitiative und Motivationsfähigkeit sollte Ihr Profil abrunden. Auch wenn das Einkommen nicht so hoch ausfällt wie bei einem etablierten Unternehmen bzw. Konzern, so kann ein Job bei einem aufstrebendem StartUp dazu führen, dass man Erfahrungen macht bzw. Einblicke in das Geschäftsleben bekommt, die so in Art und Umfang in einem anderen Unternehmen nicht möglich wären – eben weil die Strukturen und Kompetenzfelder viel gefestigter sind. Dafür kann man bei einem StartUp gerne auf die Krawatte und Hemd auch mal verzichten.

Welcher Funktionalbereich macht mir am meisten Spaß?

Ist mir der Kontakt zu Menschen sehr wichtig oder arbeite ich lieber alleine für mich? Bin ich eher technisch oder kaufmännisch orientiert? Mag ich Prozessanalysen oder ist es für mich interessanter, kreativ tätig zu werden? Fragen wie diese können dabei helfen, sich darüber klar zu werden, in welche Abteilung es später einmal gehen soll. Denn jeder Funktionalbereich stellt schließlich unterschiedliche Grundvoraussetzungen, die bei jedem von uns individuell ausgeprägt sind.

In welchem beruflichen Umfeld fühle ich mich am wohlsten?

Anhand der folgenden Fragen lässt sich schon im Vorfeld herausfinden, welche Soft-Skills oder Wohlfühlfaktoren dem Wunsch-Unternehmen wichtig sind.

Was für ein Image hat das Zielunternehmen und wie stellt sich das Unternehmen als Arbeitgeber dar?
Wie interessant sind die späteren Aufgaben?
Was macht das Unternehmen einzigartig als Arbeitgeber?
Wie ist die Führungs- und Mitarbeiterkultur definiert?
Welchen Stellenwert nimmt der Faktor „Mensch als Mitarbeiter“ im Unternehmen ein?
Welche Benefits bietet das Unternehmen?
Wie sind die Aufstiegs- und Karrierechancen dargestellt?
Welcher Umfang an zeitliche Flexibilität und räumlicher Mobilität wird vom Bewerber erwartet? Kann ich diese erfüllen?

Besonders bei der letzten Frage nach der räumlichen Mobilität rate ich Bewerbern, sehr gut darüber nachzudenken und dann authentisch zu antworten und hinter der Aussage zu stehen. D. h. wenn z. B. in einer Stellenanzeige eine Reisebereitschaft von 50% erwartet wird, dann sollten Sie auch in der Lage sein, diese Voraussetzung längerfristig zu erfüllen.
Ich erlebe leider immer wieder bei Vorstellungsgesprächen, dass Bewerber die Mobilitätangaben positiv bejahen (weil sie unbedingt den Job wollen), dann aber spätestens nach einem halben Jahr anfangen, sich beim neuen Arbeitgeber über die Reisestrapazen zu beschweren. Damit ist Ärger und eine berufliche Unzufriedenheit vorprogrammiert.

Ein altes Sprichwort besagt „Von nichts kommt auch nichts“. Wer Karriere machen will, sollte sich also auch darüber im Klaren sein, dass eine gewisse Flexibilität und Mobilität im Job erwartet und gewünscht wird. Wer die entsprechende Bereitschaft mitbringt, für den kann sich beispielsweise ein zeitlich befristeter Auslandaufenthalt oder die Übernahme bestimmter Sonderprojekte schnell zum Karriereturbo entwickeln.