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Profitable Kunden binden

Der Kunde von heute stellt den wichtigsten Posten auf der Aktivseite Ihres Unternehmens dar. Denn je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto größer ist Ihre Chance auf Wettbewerbsvorteile durch exakte Marktpositionierung. Aus diesem Grund sollte der Wert von Kundenbeziehungen mehr in den Fokus Ihrer Marketingmaßnahmen rücken.

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Ihre Wachstumschance in Südosteuropa

Die Region Südosteuropa ist für viele deutsche Unternehmen nicht nur Absatzmarkt mit einem hohen Potenzial – sie wird auch als Investitionsregion immer attraktiver. Sie hat sich mittlerweile zu der am dynamischsten wachsenden Region in Europa entwickelt.

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Schlafende Kunden wecken

Während die Neukundengewinnung als sehr kostenintensiv gilt, lassen sich mit einer systematischen Rückgewinnungsstrategie einerseits Akquisekosten senken, andererseits Gewinnzuwächse bis zu 85 % pro Kunde erzielen. Strategische Kundenrückgewinnung trägt zu einer Bereinigung Ihres Kundenportfolios bei und somit zu einer höheren Kundenrentabilität.

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Beschwerden - die letzte Chance, bevor der Kunde weg ist

Beschwerden zeigen Ihnen, was nicht funktioniert oder nicht den Vorstellungen Ihres Kunden entspricht - ob im Produktmanagement, in der Unternehmensorganisation, in der Kundenbetreuung oder im Vertrieb. Das Problem: 90 % der Kunden äußern ihre Unzufriedenheit nicht offen und direkt.

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Der "Kunde Mitarbeiter"

Der „Kunde Mitarbeiter“ entwickelt sich immer mehr zu einem knappen Gut, um dass Unternehmen werben müssen. Ein falsch eingestellter oder demotivierter Mitarbeiter kostet viel Geld. Ob Rekrutierungskosten, Verlustkosten durch nicht gewonnene Aufträge, Umsatzrückgänge wegen unzufriedener Kunden, Kosten für geschädigtes Betriebsklima oder Arbeitgeberimage – schnell können mehrere zehntausend Euro zusammenkommen.

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Kundenwünsche erkennen - Kunden zielgerichtet ansprechen

Durch das veränderte Kundenkommunikationsverhalten ist es notwendig, sämtliche Kommunikationskanäle zu bündeln und kundenorientiert zu gestalten. Das Problem: ein Viertel der Unternehmen ist für seine Kunden nicht per Website sondern nur per E-Mail erreichbar, und nur die Hälfte bietet Soziale Medien als Kommunikationskanal an. Dabei führt eine auf den Kunden fokussierte Kommunikation zu mehr Kundenvertrauen, höherer Kundenzufriedenheit, effektiverer Kundenbindung und somit zu mehr Umsatz.

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Ihre "Ich Marke" - Ihr Kapital

Wer in der heutigen Zeit im beruflichen Alltag mehr Erfolg haben und schneller Karriere machen will, muss die Regeln des professionellen Selbstmarketings beherrschen. Arbeitsleistung alleine reicht nicht mehr aus. Denn die Besetzung der meisten Führungspositionen resultieren aus einer Kombination von durchdachtem Beziehungsmanagement und guter Selbstpräsentation der Stelleninhaber.

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Sie wirken wie Sie kommunizieren

Kommuniziert wird nicht nur über Sprache, sondern auch über Körper. Im Berufsleben gibt es viele Situationen, die eine klare Linie, direkte Kommunikation und selbstbewußtes Auftreten erfordern. Ob bei Vortragsveranstaltungen, Vorstandssitzungen, Führungskräfterunden, Mitarbeiterbesprechungen, Seminaren oder Medieninterviews - nur mit einer klaren Kommunikation, sowohl verbal als auch nonverbal, erlangen Sie die entsprechende Achtung und erreichen Ihrer Zuhörer.

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Wunsch-Kunden gewinnen

Die Gewinnung von Neukunden stellt den aufwendigsten Kostenfaktor im Vertrieb dar. Besonders in Zeiten immer knapper werdender zeitlicher und personeller Ressourcen gilt es, sämtliche Gewinnungsmaßnahmen so effizient wie möglich zu gestalten.

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Messen effizienter gestalten

Eine Messebeteiligung ist kostenintensiv - unabhängig, ob es ich um eine nationale oder internationale Messe handelt. Angesichts wachsenden Drucks auf die Marketingbudgets müssen Unternehmen ihre Messebudgets rechtfertigen, was zwangsläufig zur Frage nach der Effizienz des Messeauftritts führt.

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Wunsch-Mitarbeiter binden

Neben einem guten Produkt- und Serviceangebot, einer breit gefächerten Vertriebs- und Marketingstrategie, ist vor allem exzellentes Personal ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

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Firmenangebot Gesundheit - Ihr Unternehmenskapital

Vor dem Hintergrund älter werdender Belegscaft und eines realen Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Es wird verstärkt darauf ankommen, die Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten in den Unternehmen zu stärken, damit die beruflichen Anforderungen und Belastungen besser bewältigt werden können.

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UNSER BLOG

06.08.2018Personalmanagement

Mit System sicher und erfolgreich zum Wunsch-Arbeitgeber - Teil 2: die Bewerbungsstrategie


(Quelle:Eluj/pixabay.com)

Bewerbung, Bewerbungsstrategie

Ist man sich seiner Stärken, Schwächen, Potenziale und Wünsche klar geworden, geht es im zweiten Schritt darum, mit einer entsprechenden Strategie schneller an die Wunschstelle, also schneller zum gewünschten Vorstellungstermin zu kommen.

Leider agieren bei diesem Schritt viele Bewerber zu ineffizient.

Wie sieht eine optimale bzw. erfolgreiche Bewerbungsstrategie im Detail aus?

Als erstes sollten Sie sich die Frage stellen, mittels welcher Quelle Sie sich bewerben wollen – also über eine ausgeschriebene Stellenanzeigen, eher Initiativ oder doch über das eigene Netzwerk. Natürlich kann man auch alle drei Bewerbungsstrategien miteinander kombinieren. Das bringt übrigens den größten Erfolg. Es ist jedoch zu bedenken, dass jede Bewerbungsart ihre Vor- und Nachteile hat.

Bewerbung über Stellenanzeigen – der einfachste Weg?

Eine optimal gestaltete Stellenanzeige beinhaltet in der Regel folgende Informationen:

Genaue Stellenbezeichnung
Allgemeine Informationen zum Unternehmen
Profil der Tätigkeit
Anforderungen an den Bewerber
Mögliche Karrierechancen
Infos zur Bewerbungsform und zum Auswahlverfahren
Kontaktperson / Ansprechpartner

Stellenanzeigen sind die am häufigsten vorzufindenden Bewerbungsquellen – und sie bietet für den Bewerber viele Vorteile:

Man bekommt auf einem Blick alle Infos über das suchende Unternehmen
Man findet genaue Inhalte über die ausgeschriebene Vakanz
Man erkennt sofort, was das Unternehmen betetet – aber auch was das Unternehmen vom Bewerber verlangt

Wenn Unternehmen mittels Stellenanzeigen rekrutieren, dann ist es aber auch so, dass viele, manchmal auch zu viele, potenziellen Bewerber auf die Vakanz aufmerksam werden. Das hat für den einzelnen Bewerber DEN großen Nachteil, dass man sich gut überlegen muss, wie man aus der Bewerbermasse herausstechen möchte.

Wenn Sie als Bewerber beim Anschreiben bzw. dem Lebenslauf nur auf 08/15 Standardformulierungen setzen, werden Sie die erste Auswahlhürde mit Sicherheit nicht schaffen!

Ein weiterer Nachteil ist, dass Personaler, die über eine Stellenanzeige rekrutieren, häufig einem hohen Besetzungszeitdruck ausgesetzt sind. Sie nehmen sich deshalb für die Sichtung der Bewerbungen gerade mal 90 bis 120 Sekunden Zeit. Wer hier als Bewerber auf „Textmasse statt Textklasse“ im Anschreiben setzt, hat eigentlich schon verloren.

Initiativbewerbung – eine gute Alternative?

Der große Vorteil bei Initiativbewerbungen ist, dass der Faktor Zeit hier eine untergeordnete Rolle im Bewerbungsverfahren spielt. Anders als bei einer Stellenanzeige reagiert der Bewerber nicht – es agiert aktiv und hat das „Heft des Handelns“ selbst in der Hand. Sie bestimmen, wann Sie sich bei welchem Unternehmen für welche Position (bzw. Funktionalbereich) bewerben möchten. Wenn Sie sich dann auch noch antizyklisch bewerben, also nicht zum Jahresanfang bzw. zum Jahresende (dann ist die Wechselbereitschaft am höchsten), dann nimmt sich auch der Personaler mehr Zeit für die Bewerbung als die zuvor genannten 90 – 120 Sekunden.

Da über eine Initiativbewerbung unter Umständen ein Bedarf beim Zielunternehmen erst beim Bewerbungseingang geweckt wird, so muss man als Bewerber damit rechnen, dass das Auswahlverfahren sich über mehrere Monate hinzieht. Mit einer schnellen Entscheidung ist hier in der Regel nicht zu rechnen. Es gibt aber natürlich auch Ausnahmen.

Bewerbung über Netzwerke – mit „Vitamin B“ zum Traumjob

Die dritte Bewerbungsvariante ist die sog. Netzwerkbewerbung. Ca. 50% aller Stellen werden über Netzwerke vergeben, d. h. jede zweite Stelle wird von den Unternehmen nicht veröffentlicht. Es gibt bereits Unternehmen, die 40% ihrer offenen Stellen über eigene Mitarbeiterempfehlungsprogramme besetzen.

Das bedeutet für Sie als Bewerber allerdings, dass gerade in der heutigen Zeit gute Kontakte und ein breites Netzwerk viel zum beruflichen Erfolg beisteuern können – wenn man es konsequent und systematisch betreibt.

TIP 1
Ein Netzwerk aufzubauen und vor allem zu pflegen braucht Zeit - das geht nicht von heute auf morgen. Wollen Sie sich ein Netzwerk aufbauen, dann beginnen Sie frühzeitig damit.

TIP 2
Bei der Ausgestaltung des Netzwerkes sollte Sie sich fragen, wer in Ihrem Umkreis Ihnen „was Gutes tun kann“. Es müssen nicht immer Personen aus einer Führungsebene sein, die in das Netzwerk aufgenommen werden können – es sollten aber schon Personen entsprechender Seriosität und Qualität sein. Natürlich können und sollten Sie Karrierenetzwerke wie Xing oder LinkedIn für den Netzwerkaufbau nutzen. Auch für den Netzwerkaufbau gilt: Klasse statt Masse!

TIP 3
Zeigen Sie Interesse an der Person. Treten Sie nicht nur mit einer Person in Kontakt, um plump nach einer Jobmöglichkeit bzw. einem Jobangebot zu fragen, sondern strukturieren Sie das Gespräch sinnvoll. Bieten Sie einen Mehrwert Ihrerseits an, denn nur so bleiben Sie positiv in Erinnerung – getreu dem Motto „erst bieten, dann bitten“. Seinen Sie vor allem konsequent, hartnäckig und aktiv - sollten Sie im Gespräch vertröstet werden. Erwarten Sie nicht, dass die Personen aus Ihrem Netzwerk automatisch auf Sie zukommen. Hier ist Eigeninitiative Ihrerseits gefragt.

Welche Bewerbungsstrategie Sie auch wählen (bzw. miteinander kombinieren) - einige Grundsätze sollten Sie immer im Auge behalten:

  • Beginnen Sie frühzeitig mit der Vorbereitung – Überlegen Sie rechtzeitig was Sie wo beruflich machen wollen. Berücksichtigen Sie dabei vor allem Bewerbungsfristen.
  • Nutzen Sie persönliche Kontakte, um Zusatzinformationen über das Zielunternehmen bzw. den Aufgabenbereich zu erhalten.
  • Googeln Sie nach Veröffentlichungen über das Zielunternehmen – unter Umständen bleiben Ihnen spätere Probleme (z. B. anstehende bzw. kürzliche Insolvenz o. ä.) erspart.
  • Nicht nur die Unternehmenswebseite sollte zur Informationsgewinnung genutzt werden. Auch YouTube, Twitter, Facebook oder auch Kununu geben wichtige Informationen preis.
  • Besuchen Sie Jobmessen? Prima, dann bereiten Sie Ihren Besuch strategisch und zielorientiert vor. Auch bei einem Messebesuch gilt: Klasse statt Masse. Statt umfangreiche Bewerbungsmappen zur Messe mitzunehmen, reichen oft für den Erstkontakt professionell gestaltete Flyer bzw. Visitenkarten. Seien Sie kreativ!
  • Nutzen Sie Branchentreffs und Fachtagungen - hier ist die Bewerberdichte bei weitem nicht so groß, wie z. B. bei einer Jobmesse.