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Firmenangebot Gesundheit - Ihr Unternehmenskapital

Vor dem Hintergrund älter werdender Belegscaft und eines realen Fachkräftemangels wird es immer wichtiger, Mitarbeiter so lange wie möglich im Unternehmen zu halten. Es wird verstärkt darauf ankommen, die Gesundheitskompetenzen der Beschäftigten in den Unternehmen zu stärken, damit die beruflichen Anforderungen und Belastungen besser bewältigt werden können.

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Wunsch-Mitarbeiter binden

Neben einem guten Produkt- und Serviceangebot, einer breit gefächerten Vertriebs- und Marketingstrategie, ist vor allem exzellentes Personal ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

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Sie wirken wie Sie kommunizieren

Kommuniziert wird nicht nur über Sprache, sondern auch über Körper. Im Berufsleben gibt es viele Situationen, die eine klare Linie, direkte Kommunikation und selbstbewußtes Auftreten erfordern. Ob bei Vortragsveranstaltungen, Vorstandssitzungen, Führungskräfterunden, Mitarbeiterbesprechungen, Seminaren oder Medieninterviews - nur mit einer klaren Kommunikation, sowohl verbal als auch nonverbal, erlangen Sie die entsprechende Achtung und erreichen Ihrer Zuhörer.

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Profitable Kunden binden

Der Kunde von heute stellt den wichtigsten Posten auf der Aktivseite Ihres Unternehmens dar. Denn je mehr Sie über Ihre Kunden wissen, desto größer ist Ihre Chance auf Wettbewerbsvorteile durch exakte Marktpositionierung. Aus diesem Grund sollte der Wert von Kundenbeziehungen mehr in den Fokus Ihrer Marketingmaßnahmen rücken.

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Der "Kunde Mitarbeiter"

Der „Kunde Mitarbeiter“ entwickelt sich immer mehr zu einem knappen Gut, um dass Unternehmen werben müssen. Ein falsch eingestellter oder demotivierter Mitarbeiter kostet viel Geld. Ob Rekrutierungskosten, Verlustkosten durch nicht gewonnene Aufträge, Umsatzrückgänge wegen unzufriedener Kunden, Kosten für geschädigtes Betriebsklima oder Arbeitgeberimage – schnell können mehrere zehntausend Euro zusammenkommen.

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Beschwerden - die letzte Chance, bevor der Kunde weg ist

Beschwerden zeigen Ihnen, was nicht funktioniert oder nicht den Vorstellungen Ihres Kunden entspricht - ob im Produktmanagement, in der Unternehmensorganisation, in der Kundenbetreuung oder im Vertrieb. Das Problem: 90 % der Kunden äußern ihre Unzufriedenheit nicht offen und direkt.

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Messen effizienter gestalten

Eine Messebeteiligung ist kostenintensiv - unabhängig, ob es ich um eine nationale oder internationale Messe handelt. Angesichts wachsenden Drucks auf die Marketingbudgets müssen Unternehmen ihre Messebudgets rechtfertigen, was zwangsläufig zur Frage nach der Effizienz des Messeauftritts führt.

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Ihre Wachstumschance in Südosteuropa

Die Region Südosteuropa ist für viele deutsche Unternehmen nicht nur Absatzmarkt mit einem hohen Potenzial – sie wird auch als Investitionsregion immer attraktiver. Sie hat sich mittlerweile zu der am dynamischsten wachsenden Region in Europa entwickelt.

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Wunsch-Kunden gewinnen

Die Gewinnung von Neukunden stellt den aufwendigsten Kostenfaktor im Vertrieb dar. Besonders in Zeiten immer knapper werdender zeitlicher und personeller Ressourcen gilt es, sämtliche Gewinnungsmaßnahmen so effizient wie möglich zu gestalten.

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Kundenwünsche erkennen - Kunden zielgerichtet ansprechen

Durch das veränderte Kundenkommunikationsverhalten ist es notwendig, sämtliche Kommunikationskanäle zu bündeln und kundenorientiert zu gestalten. Das Problem: ein Viertel der Unternehmen ist für seine Kunden nicht per Website sondern nur per E-Mail erreichbar, und nur die Hälfte bietet Soziale Medien als Kommunikationskanal an. Dabei führt eine auf den Kunden fokussierte Kommunikation zu mehr Kundenvertrauen, höherer Kundenzufriedenheit, effektiverer Kundenbindung und somit zu mehr Umsatz.

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Schlafende Kunden wecken

Während die Neukundengewinnung als sehr kostenintensiv gilt, lassen sich mit einer systematischen Rückgewinnungsstrategie einerseits Akquisekosten senken, andererseits Gewinnzuwächse bis zu 85 % pro Kunde erzielen. Strategische Kundenrückgewinnung trägt zu einer Bereinigung Ihres Kundenportfolios bei und somit zu einer höheren Kundenrentabilität.

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Ihre "Ich Marke" - Ihr Kapital

Wer in der heutigen Zeit im beruflichen Alltag mehr Erfolg haben und schneller Karriere machen will, muss die Regeln des professionellen Selbstmarketings beherrschen. Arbeitsleistung alleine reicht nicht mehr aus. Denn die Besetzung der meisten Führungspositionen resultieren aus einer Kombination von durchdachtem Beziehungsmanagement und guter Selbstpräsentation der Stelleninhaber.

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UNSER BLOG

10.08.2018Personalmanagement

Mit System sicher und erfolgreich zum Wunsch-Arbeitgeber - Teil 3: Ihre Bewerbungsunterlagen als Ihr persönliches Verkaufsprospekt


(Quelle:USA-Reiseblogger/pixabay.com)

Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsanschreiben, Lebenslauf

In meiner beruflichen Funktion als Headhunter erlebe ich häufig folgende Situation: wenn sich Bewerber auf eine Stellenanzeige bewerben, so sind natürlich ordnungsgemäße Bewerbungsunterlagen bei Personalern immer noch gerne gesehen. Ob Sie sich nun online oder schriftlich bewerben - ein Anschreiben, ein Lebenslauf, Zeugniskopien und Arbeitszeugnisse gehören dazu.

Was mir aber besonders bei Bewerbungsanschreiben immer wieder auffällt - viele sind so konzipiert, dass sie beim Leser wenig Leseinteresse wecken. Der Grund hierfür ist häufig, weil die Textpassagen nur mit Standardsätzen und wenig aussagefähigen Satzkonstruktionen gespickt sind. Im ersten Absatz steht im Regelfall drin, woher der Bewerber weiß, dass das Unternehmen jemanden sucht. Hier bekundet der Bewerber auch das Interesse an der Vakanz. Im zweiten Absatz wird dann darüber berichtet, was man für Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse besitzt und über welche Berufserfahrung man verfügt. Im dritten, und häufig letztem Absatz, werden dann drei bis fünf Soft-Skills aufgezählt (ohne dabei näher drauf einzugehen) - und zu guter Letzt kommt der obligatorische Satz, dass man sich über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freut.

Kommt Ihnen der Inhalt bekannt vor? Finden Sie sich da auch wieder?

Zunächst mal eines vorweg - der oben beschriebene Ablauf ist zwar inhaltlich nicht falsch, aber leider "verkaufen" sich Bewerber so zu schlecht – und zwar, weil sie sich bezüglich des Inhalts unzureichend vorbereiten bzw. zu wenig Zeit für das Erstellen eines "interesseweckenden Bewerbungsanschreibens" investieren. Ein Bewerbungsanschreiben, welches Interesse beim Leser bzw. Personaler wecken soll, nimmt incl. Recherchearbeitn und Korrektur schon zwei bis drei Stunden Arbeit in Anspruch - und zwar pro Arbeitgeber, bei dem man sich bewerben möchte.

Mal ehrlich, wann haben Sie sich zuletzt für ein Bewerbungsanschreiben so viel Zeit genommen?

Im Bewerbungsverfahren für sich Werbung machen – aber wie?

Gutes Selbstmarketing fängt schon bei den Bewerbungsunterlagen, also im Anschreiben und im Lebenslauf, an. Personaler haben die Erwartungshaltung, dass ein Bewerber deutlich macht, dass er beim Zielunternehmen auch wirklich mit Begeisterung und hoher Motivation tätig sein möchte. Diese „Motivation“ finden man in 90% der Bewerbungsanschreiben leider nicht wieder – weil der Großteil der Bewerber die gleichen oder ähnlichen Standardformulierungen im Anschreiben nutzen. Somit macht man sich per se uninteressant!

Worauf sollte man beim Bewerbungsanschreiben und dem Lebenslauf achten?

Zunächst mal sollten Sie das Bewerbungsanschreiben als eine Art Werbebrief verstehen. Ein klassischer Werbebrief, der einen Interessenten ansprechen soll, besteht in der Regel aus drei Komponenten: einem emotionalen Einstieg, einer Sachebene (hier werden Hard-Facts des Produkts bzw. der Dienstleistung beschrieben bzw. aufgezählt) und einem emotionalen Ausstieg bzw. einem Nutzenversprechen.

Im Bewerbungsanschreiben ist der emotionale Einstieg der Motivationsabsatz (erster Absatz). In diesem Absatz sollten Sie klar und deutlich herausstellen, warum Sie sich beim Zielunternehmen bewerben und warum Sie die Stelle unbedingt haben möchten. Verzichten Sie hier auf Standardfloskeln wie zum Beispiel großes Interesse an der Position, interessante Aufgabenstellung, Spaß und Freude im beschriebenen Aufgabenbereich usw. Solche Motive setzen Personaler voraus, wenn sich jemand auf eine Stelle bewirbt. Gehen Sie hier einen Schritt tiefer und machen Sie klar und deutlich, was konkret Sie an der beschriebenen Aufgabenstellung interessant finden und wie Sie sich einbringen können.
Auch bei der Erläuterung, warum Sie sich konkret beim Zielunternehmen bewerben, sollten Sie auf Hard-Facts wie Unternehmensgröße, Mitarbeiteranzahl, Produktportfolio, Jahresumsatz usw. verzichten. Hier sollten Sie lieber deutlich machen, welche "Soft-Skills" des Unternehmens Sie besonders ansprechen und daraus Ihr individuelles Bewerbungsmotiv ableiten und es beschreiben.

Im zweiten Absatz erfolgt der Wechsel auf die Sachebene, der sog. Qualifikationsabsatz. In diesem Absatz sollten Sie Ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und vorhandenen Kenntnisse beschreiben. Achten Sie darauf, dass Ihre Qualifikationen zum großen Teil (etwa 75 %) identisch mit dem Anforderungs- bzw. Qualifikationsprofil aus der Stellenanzeige sind - oder zumindest diese so beschrieben, dass es passend klingt. Viele Bewerber machen den Fehler über Qualifikationen zu schreiben, die mit den Stellenanforderungen wenig bis gar nicht übereinstimmen. Besonders wenn Sie sich über Stellenanzeigen bewerben ist eine Absage mit dieser Vorgehensweise schon vorprogrammiert.

Im dritten und letzten Absatz rückt das sog. Nutzen- bzw. Leistungsversprechen des Bewerbers in den Fokus. Konkret müssen Sie hier Ihr Alleinstellungsmerkmal, als Ihre Bewerber-USP, beschreiben, und erklären, warum gerade Sie für diese Position besonders geeignet ist. Sie sollten konkret folgende Fragen dabei beantworten:

Was hat das Unternehmen davon, wenn es Sie einstellt?
Wie können Sie den Arbeits- bzw. Aufgabenbereich verbessern?
Auf welche Art und Weise können Sie das Team vor Ort "bereichern"?

Denken Sie immer an die Perspektive des Personalers: wenn sich ein Unternehmen bzw. ein Personaler schon die Mühe macht, einen externen Bewerber einzustellen, so möchte man doch niemanden haben, der die offene Vakanz nur im gleichen Maße ausfüllt, wie der letzte Stelleninhaber. Der neue Mitarbeiter soll schließlich neue Impulse und frischen Wind rein bringen. Diese Perspektive gilt besonders, wenn Sie sich auf Führungspositionen bewerben.

Auch im Lebenslauf sollten Sie nach dem 3K-Prinzip vorgehen (steht für kurz, knapp, knackig) - Zahlen, Daten, Fakten und vor allem Erfolge (Wie haben Sie in den vorherigen Positionen zum Unternehmenserfolg bzw. zur Weiterentwicklung der Stelle beigetragen?) müssen aufgeführt, auf lange Textpassagen sollte dagegen unbedingt verzichten werden.

Gewisse graphische Auflockerungen sind durchaus erlaubt, aber übertreiben Sie es nicht.

Ein Tipp hier zum Schluss: Sie werden nicht zu einem Arbeitsvertrag durch Ihre Bewerbungsunterlagen kommen – das ist auch nicht das Ziel. Die Bewerbungsunterlagen sollen den Personaler nur neugierig machen, damit Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Machen Sie also neugierig auf sich und Ihre Persönlichkeit!